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Häufige Fragen zu CBD in der Schweiz Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Cannabidiol – rechtlich, wirkungsbezogen und praktisch. Vaporspirit produziert seit 2015 Bio-Suisse- und Demeter-zertifiziertes CBD aus Zürich. Diese Übersicht beantwortet, was Schweizer Kundinnen und Kunden am häufigsten wissen möchten.

KATEGORIE: RECHT & LEGALITÄT

Ja, CBD ist in der Schweiz legal, sofern der THC-Gehalt unter 1 Prozent liegt. Damit ist der Schweizer Grenzwert deutlich höher als in der EU mit 0.2 bis 0.3 Prozent. CBD-Produkte mit weniger als 1 Prozent THC dürfen frei gekauft, besessen und konsumiert werden. Sie unterliegen nicht dem Betäubungsmittelgesetz und brauchen kein Rezept.

Wichtig zu wissen: Auch bei legalem CBD gelten Regeln. Aromaprodukte wie CBD-Blüten dürfen nicht als Lebensmittel verkauft werden, und beim Verkauf gelten Tabaksteuern. Der Verkauf an Minderjährige ist in den meisten Kantonen eingeschränkt.

📖 Mehr dazu: CBD legal Schweiz 2026 – THC-Grenze und Regeln im Überblick

2. Wie hoch darf der THC-Gehalt von CBD-Produkten in der Schweiz sein?

In der Schweiz gilt eine THC-Grenze von unter 1 Prozent. Produkte mit weniger als 1.0 Prozent THC sind keine Betäubungsmittel und damit frei verkäuflich. Im EU-Vergleich ist der Schweizer Grenzwert deutlich liberaler: Deutschland erlaubt 0.3 Prozent, Frankreich und Österreich teilweise nur 0.2 Prozent.

Diese Differenz hat praktische Folgen: Schweizer CBD-Produkte dürfen nicht ohne Weiteres in EU-Länder ausgeführt werden, da sie dort als illegales Cannabis gelten könnten. Vaporspirit deklariert auf jeder Produktverpackung den exakten THC-Wert und liefert auf Wunsch Laboranalysen.

📖 Mehr dazu: THC-Gehalt von CBD in der Schweiz

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: CBD-Öl vor Schweizer Alpen mit Hinweis "THC unter 1 Prozent"

3. Darf ich nach dem Konsum von CBD Auto fahren?

Grundsätzlich ja, da CBD selbst keine berauschende Wirkung hat. Allerdings können CBD-Produkte mit unter 1 Prozent THC bei polizeilichen Drogentests positiv anschlagen, weil die Schweizer THC-Grenze im Blut bei 1.5 ng/ml mit Toleranzwert liegt. Bei regelmässigem Konsum von CBD-Blüten oder hochdosiertem Vollspektrum-Öl kann dieser Wert überschritten werden.

Empfehlung: Wer Auto fährt, greift zu CBD-Isolat oder Broad-Spectrum-Produkten, die garantiert kein THC enthalten. Bei Vollspektrum-Produkten genügend Abstand vor dem Fahren einplanen. Die Müdigkeit, die manche bei höheren Dosen verspüren, kann zudem die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen.

📖 Mehr dazu: Darf man mit CBD Auto fahren?

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Symbolbild Auto mit CBD-Öl auf neutralem Hintergrund

4. Ab welchem Alter darf ich CBD kaufen?

In der Schweiz gibt es keine bundesweite Altersbeschränkung für CBD. Die meisten seriösen Shops, einschliesslich Vaporspirit, verkaufen jedoch erst ab 18 Jahren. Das schliesst sich an die Tabaksteuergesetzgebung an, da viele CBD-Produkte als Tabakersatz besteuert werden.

Einige Kantone haben eigene Regelungen: In Genf, Waadt und Neuenburg ist der Verkauf von CBD-Blüten an unter 18-Jährige explizit verboten. Vaporspirit verlangt grundsätzlich eine Altersverifikation bei der Bestellung und liefert nicht an Minderjährige aus.

📖 Mehr dazu: Altersbeschränkung CBD Schweiz

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Neutrale Darstellung CBD-Produkte mit Altershinweis

KATEGORIE: WIRKUNG

5. Macht CBD high?

Nein, CBD hat keine berauschende Wirkung. Im Gegensatz zu THC bindet CBD nicht stark an die CB1-Rezeptoren im Gehirn und löst keinen Rausch aus. Konsumenten beschreiben die Wirkung häufig als entspannend, ausgleichend oder beruhigend – ohne Wahrnehmungsveränderungen oder Bewusstseinstrübung.

CBD gilt als nicht-psychoaktiv im klassischen Sinn, auch wenn es das Endocannabinoid-System modulierend beeinflusst. Die WHO stuft CBD als sicher und nicht abhängigkeitserzeugend ein. Wer ein CBD-Vollspektrumprodukt konsumiert, nimmt zwar geringe Mengen THC auf, diese liegen unter der berauschenden Schwelle.

📖 Mehr dazu: Enthält CBD psychoaktive Stoffe?

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Neutrale CBD-Öl-Darstellung

6. Wie schnell wirkt CBD?

Die Wirkungsdauer hängt von der Konsumform ab. Bei sublingualer Einnahme (Tropfen unter die Zunge, 60 Sekunden halten) tritt die Wirkung nach 15 bis 45 Minuten ein. Beim Inhalieren über Vape oder Blüten innert weniger Minuten. Bei Kapseln oder Edibles dauert es 30 bis 90 Minuten, weil der Verdauungstrakt zuerst durchlaufen werden muss.

Die individuelle Wirkung variiert stark: Körpergewicht, Stoffwechsel, Magenfüllung und CBD-Konzentration spielen eine Rolle. Wer CBD zum ersten Mal probiert, sollte mindestens 60 Minuten zwischen Einnahme und Wirkungsbewertung warten und nicht voreilig nachdosieren.

📖 Mehr dazu: Wie schnell wirkt CBD?

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Frau hält CBD-Öl-Fläschchen, Symbolbild für Einnahme

7. Wie lange bleibt CBD im Körper?

CBD bleibt typischerweise zwei bis fünf Tage im Körper, kann bei regelmässigem Konsum aber bis zu zwei Wochen nachweisbar sein. Die Halbwertszeit von CBD beträgt etwa 18 bis 32 Stunden, je nach Einnahmeform und Stoffwechsel. Fettlösliche Cannabinoide werden im Körperfett gespeichert und langsam abgebaut.

Wer regelmässig hochdosiertes Vollspektrum-CBD nimmt, hat einen Cannabinoid-Spiegel im Körper, der über Wochen aufgebaut wird. Standard-Drogentests suchen nach THC-Metaboliten, nicht nach CBD selbst – dazu siehe Frage 8.

📖 Mehr dazu: Wie lange bleibt CBD im Körper?

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Grafik zur Nachweisbarkeit von CBD und Abbau im Körper

8. Wird CBD bei einem Drogentest erkannt?

Reines CBD-Isolat wird bei Standard-Drogentests nicht erkannt, da diese auf THC-Metaboliten ausgerichtet sind. Vorsicht ist jedoch bei Vollspektrum-CBD-Produkten geboten: Diese enthalten in der Schweiz legal bis zu 1 Prozent THC, das sich im Körper anreichern und einen positiven Test verursachen kann.

Polizei-Schnelltests im Strassenverkehr reagieren ab 1.5 ng/ml THC im Blut. Wer im Beruf regelmässig getestet wird (Sicherheitsdienst, Lokführer, Pilot, Spitalpersonal), sollte ausschliesslich Broad-Spectrum-CBD oder CBD-Isolat verwenden – diese sind THC-frei.

📖 Mehr dazu: CBD und Drogentest – Nachweisbarkeit

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Symbolbild Drogentest mit CBD-Produkt

9. Macht CBD süchtig?

Nein, CBD macht nach aktuellem Forschungsstand nicht süchtig. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bestätigte 2018 in einem Bericht, dass CBD kein Abhängigkeitspotenzial besitzt und kein Missbrauchsrisiko darstellt. Dies unterscheidet CBD klar von THC und vielen verschreibungspflichtigen Medikamenten wie Benzodiazepinen oder Opioiden.

Eine psychische Gewöhnung an die entspannende Wirkung ist möglich – ähnlich wie bei Kamillentee oder Lavendel –, jedoch ohne die typischen Entzugssymptome einer Sucht. Beim Absetzen treten keine Entzugserscheinungen auf.

📖 Mehr dazu: Macht CBD süchtig?

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Neutrale CBD-Öl-Flasche

KATEGORIE: DOSIERUNG

10. Wie dosiere ich CBD-Öl richtig?

Die optimale Dosierung ist individuell. Die Faustregel: niedrig anfangen, langsam steigern. Einsteiger beginnen mit 5 bis 10 mg CBD pro Tag, aufgeteilt auf zwei Einnahmen. Nach 5 bis 7 Tagen kann die Dosis schrittweise erhöht werden, bis die gewünschte Wirkung eintritt.

Konkret bei einem 10%-Öl: Ein Tropfen enthält etwa 5 mg CBD. Die typische Tagesdosis liegt zwischen 15 und 50 mg, in Einzelfällen bis 100 mg. Hochdosen über 100 mg sollten mit ärztlicher Rücksprache erfolgen, besonders bei Wechselwirkungen mit Medikamenten.

📖 Mehr dazu: CBD-Öl Dosierung

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Pipette mit CBD-Öl, Dosierungs-Symbolbild

11. Kann ich CBD täglich einnehmen?

Ja, CBD kann täglich eingenommen werden und entfaltet bei vielen Anwendern erst nach mehrwöchiger regelmässiger Einnahme den vollen Effekt. Studien zeigen, dass eine konstante CBD-Konzentration im Körper das Endocannabinoid-System stabiler moduliert als sporadische Einzelgaben.

Empfehlung für tägliche Einnahme: feste Tageszeiten wählen (z.B. morgens und abends), Dosis konstant halten und nach 4 bis 6 Wochen die Wirkung neu bewerten. Pausen sind nicht zwingend nötig, aber manche Anwender legen alle 3 Monate eine 1-wöchige Pause ein, um die Sensitivität zu erhalten.

📖 Mehr dazu: Kann man CBD täglich einnehmen?

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: CBD-Produkt im Alltag, neutrale Darstellung

12. Was passiert bei einer Überdosierung von CBD?

CBD ist auch in hohen Dosen nicht lebensgefährlich. Studien haben Tagesdosen bis zu 1500 mg ohne schwere Nebenwirkungen geprüft. Mögliche Symptome bei Überdosierung sind Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mundtrockenheit, niedriger Blutdruck oder leichte Verdauungsbeschwerden. Diese verschwinden meist innerhalb weniger Stunden.

Tödliche Dosen sind bei oraler Einnahme praktisch unmöglich zu erreichen. Trotzdem gilt: Die niedrigste wirksame Dosis ist die beste. Wer Medikamente einnimmt, sollte hohe CBD-Dosen mit dem Arzt absprechen, da CBD den Abbau bestimmter Wirkstoffe in der Leber beeinflusst.

📖 Mehr dazu: CBD-Überdosierung – Sicherheit, Nebenwirkungen, Dosierung

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: CBD-Tropfflasche, neutrale Sicherheits-Illustration

KATEGORIE: PRODUKTE

13. Was ist der Unterschied zwischen Vollspektrum, Broad Spectrum und Isolat?

Drei Qualitätsstufen mit unterschiedlichem Wirkstoffprofil. Vollspektrum enthält alle natürlichen Pflanzeninhaltsstoffe der Hanfpflanze: CBD, CBG, CBN, Terpene, Flavonoide und bis zu 1 Prozent THC. Damit entsteht der Entourage-Effekt – das Zusammenspiel der Stoffe verstärkt die Wirkung.

Broad Spectrum enthält das gleiche Spektrum, aber ohne THC. Ideal für Sportler, Berufsfahrer oder Personen, die regelmässig Drogentests unterzogen werden. Isolat ist reines CBD (99 Prozent), ohne weitere Cannabinoide oder Terpene. Geschmacksneutral, gut dosierbar, aber ohne Entourage-Effekt.

📖 Mehr dazu: Full Spectrum vs Broad Spectrum vs Isolat

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: CBD-Öl-Flasche mit Vergleichsgrafik der drei Spektren

14. Was ist der Entourage-Effekt?

Der Entourage-Effekt beschreibt das Zusammenspiel aller Cannabinoide, Terpene und Flavonoide der Hanfpflanze. Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass diese Stoffe gemeinsam stärker wirken als isoliertes CBD allein. Terpene wie Myrcen oder Limonen tragen zu Geruch, Geschmack und Wirkprofil bei und können entspannend oder belebend wirken.

In Vollspektrum-Produkten wie den Vaporspirit-Ölen bleibt dieses natürliche Profil erhalten. Bei Isolaten geht es vollständig verloren. Wer CBD primär wegen der Entspannungswirkung einsetzt, profitiert in der Regel mehr von Vollspektrum als von Isolat.

📖 Mehr dazu: Entourage-Effekt und Vollspektrum-Öl Schweiz

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Hanfpflanze und Cannabinoid-Molekül als abstrakte Darstellung

15. Was ist besser: CBD-Öl, Blüten oder Vape?

Es gibt kein universell „besseres" Produkt – jede Form hat Stärken. CBD-Öl ist präzise dosierbar, lange haltbar und unauffällig in der Anwendung. Wirkungseintritt 15–45 Minuten, Wirkdauer 4–6 Stunden. Ideal für Einsteiger und tägliche Anwendung.

CBD-Blüten wirken schnell beim Verdampfen oder Rauchen (innert Minuten), bieten den vollen Entourage-Effekt und ein authentisches Aroma. Wirkdauer kürzer (2–3 Stunden). CBD-Vapes sind diskret und transportabel, mit ähnlich schnellem Wirkungseintritt wie Blüten, aber technisch einfacher zu nutzen.

📖 Mehr dazu: Welches CBD-Öl soll ich nehmen und CBD-Blüten Schweiz – Wirkung und Anwendung

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: CBD-Blüten in Glasbehälter mit Hanfblatt

16. Was bedeutet Bio Suisse und Demeter bei CBD?

Bio Suisse ist das strengste Schweizer Bio-Label und garantiert ökologischen Anbau ohne synthetische Pestizide, Herbizide oder Kunstdünger. Demeter geht noch weiter: biologisch-dynamische Landwirtschaft mit eigenen Präparaten, geschlossenen Kreisläufen und höchsten Tierwohl-Standards.

Vaporspirit ist einer der wenigen Schweizer CBD-Hersteller mit beiden Zertifizierungen. Das bedeutet: kein chemischer Pflanzenschutz, keine genmanipulierten Samen, transparente Herkunft jeder Pflanze. Diese Strenge ist in der Schweizer CBD-Branche selten und einer der Gründe, warum unsere Blüten und Öle ein authentisches, sauberes Profil zeigen.

📖 Mehr dazu: Vegane Bio-CBD-Produkte Schweiz

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Veganes Bio-CBD-Öl in Glasflasche mit Hanfblatt

KATEGORIE: QUALITÄT

17. Woran erkenne ich seriöses CBD?

Sechs Prüfpunkte: Erstens – unabhängige Laboranalysen (COA) für jede Charge, frei verfügbar. Zweitens – transparente Herkunft (idealerweise Schweizer Anbau mit Bio-Zertifikat). Drittens – exakte Deklaration des CBD- und THC-Gehalts in mg pro ml.

Viertens – nachvollziehbares Extraktionsverfahren (CO2-Extraktion ist Goldstandard). Fünftens – BAG-Meldung beim Bundesamt für Gesundheit. Sechstens – realistische Versprechen: Wer „heilt Krebs" oder „macht 100% high" verspricht, ist unseriös. Vaporspirit erfüllt alle sechs Kriterien und stellt Laboranalysen auf Anfrage zur Verfügung.

📖 Mehr dazu: CBD-Shop seriös und vertrauenswürdig

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Innenaufnahme eines CBD-Shops in Zürich mit Beratungssituation

18. Was bedeutet CO2-Extraktion?

Die superkritische CO2-Extraktion (SFE) ist das schonendste und reinste Verfahren zur Gewinnung von CBD. Unter hohem Druck und kontrollierter Temperatur löst CO2 die wertvollen Pflanzenstoffe aus der Hanfpflanze, ohne Lösungsmittelrückstände wie bei Ethanol- oder Butanverfahren.

Vorteile: Keine toxischen Rückstände, gleichbleibende Qualität, Erhalt der empfindlichen Terpene und Cannabinoide. Nachteile: hoher technischer Aufwand und höhere Produktionskosten – darum kostet CO2-extrahiertes CBD-Öl mehr als günstigere Alternativen. Vaporspirit nutzt seit 2015 ausschliesslich dieses Verfahren.

📖 Mehr dazu: Was bedeutet CO2-Extraktion?

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Infografik zur CO2-Extraktion bei Cannabis

19. Was bedeutet Swiss Made bei CBD?

Swiss Made bedeutet bei CBD: Anbau, Verarbeitung und Abfüllung in der Schweiz. Schweizer Hanf unterliegt strengen Kontrollen durch Kantonschemiker und Bundesamt für Landwirtschaft. Die Ausgangsqualität liegt in der Regel deutlich über importierten Rohstoffen aus Osteuropa oder Asien.

Vaporspirit ist 100 Prozent Swiss Made: Anbau in der Schweiz, Verarbeitung in Zürich, kein Import von CBD-Rohstoffen. Das macht Lieferketten kurz, transparent und kontrollierbar – und unterstützt Schweizer Bauern statt anonyme Massenproduktion.

📖 Mehr dazu: Swiss Made CBD – Bedeutung Schweiz

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Hanfpflanze vor Schweizer Alpen als Swiss-Made-Symbol

KATEGORIE: SICHERHEIT

20. Hat CBD Nebenwirkungen?

CBD ist gut verträglich. Mögliche Nebenwirkungen sind in der Regel mild und dosisabhängig: Müdigkeit, Mundtrockenheit, leichter Blutdruckabfall, Verdauungsbeschwerden oder Appetitveränderungen. Sie treten meist nur bei höheren Dosen auf und verschwinden nach einigen Tagen oder mit reduzierter Einnahme.

Selten sind: Kopfschmerzen, Übelkeit, Konzentrationsschwierigkeiten. Wer eine Lebererkrankung hat oder Medikamente einnimmt, sollte vor Beginn einer CBD-Therapie ärztlich Rücksprache halten. Insbesondere bei Blutverdünnern, Antiepileptika und Immunsuppressiva sind Wechselwirkungen möglich.

📖 Mehr dazu: Nebenwirkungen von CBD

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Neutrale CBD-Öl-Flasche

21. Kann CBD mit Medikamenten interagieren?

Ja, CBD kann den Stoffwechsel bestimmter Medikamente beeinflussen. Es hemmt die CYP450-Enzyme der Leber, die für den Abbau vieler Wirkstoffe zuständig sind. Das kann den Blutspiegel mancher Medikamente erhöhen oder senken.

Besonders relevant: Blutverdünner (Marcoumar, Eliquis), Antiepileptika, Antidepressiva (SSRI), Immunsuppressiva und Schmerzmittel mit Opioidwirkung. Wer regelmässig Medikamente nimmt, sollte vor Beginn der CBD-Einnahme den behandelnden Arzt informieren. Bei den meisten Standardmedikamenten ist die Interaktion gering, aber individuelle Beratung ist sicherer als Selbsteinschätzung.

📖 Mehr dazu: Können CBD-Tropfen Medikamente beeinflussen?

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Symbolbild CBD-Tropfflasche mit Tabletten

22. Ist CBD während der Schwangerschaft sicher?

Nein, von der Einnahme von CBD während Schwangerschaft und Stillzeit wird ausdrücklich abgeraten. Es gibt keine ausreichenden Studien zur Sicherheit für Mutter und Kind, und die FDA sowie das Schweizer BAG warnen explizit. Cannabinoide können die Plazentaschranke passieren und in die Muttermilch übergehen.

Tierstudien deuten auf mögliche Auswirkungen auf die Entwicklung des Nervensystems hin. Solange keine fundierten Humanstudien vorliegen, gilt das Vorsichtsprinzip: Schwangere und stillende Mütter sollten auf jegliche Cannabinoid-Produkte verzichten – auch auf CBD-Kosmetik mit höherem Wirkstoffgehalt. Wer in dieser Phase Beschwerden hat, konsultiert bitte den Arzt.

📖 Mehr dazu: CBD während der Schwangerschaft

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Schwangere Frau in ruhiger Wohnumgebung

KATEGORIE: ANWENDUNG

23. Hilft CBD beim Einschlafen?

Viele Anwender berichten, dass CBD ihre Einschlafqualität verbessert. Studien zeigen, dass CBD über das Endocannabinoid-System auf den Schlaf-Wach-Rhythmus einwirkt und bei manchen Menschen entspannungsfördernd wirkt. CBD ist jedoch kein klassisches Schlafmittel und ersetzt keine medizinische Behandlung bei Schlafstörungen.

Praktische Hinweise zur Anwendung: 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen einnehmen, mit niedriger Dosis beginnen (10–15 mg) und über 1 bis 2 Wochen die Wirkung beobachten. Vollspektrum-Produkte werden für diesen Anwendungszweck häufiger gewählt als Isolate. Bei chronischen Schlafproblemen ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll.

📖 Mehr dazu: Hilft CBD wirklich beim Einschlafen?

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Symbolbild CBD und Schlaf, ruhige Atmosphäre

24. Kann ich CBD meinem Haustier geben?

Ja, CBD ist für Hunde, Katzen und Pferde geeignet, sofern es sich um spezielle Tier-CBD-Öle ohne THC handelt. Tiere haben wie Menschen ein Endocannabinoid-System. Für Tiere gelten eigene Dosierungsregeln (in der Regel 0.1–0.5 mg CBD pro kg Körpergewicht), und Produkte für Menschen sind oft zu hoch dosiert oder enthalten ungeeignete Aromen.

Wichtig: Niemals CBD-Öl mit THC an Katzen geben – sie sind besonders empfindlich. Bei chronischen Erkrankungen oder gleichzeitiger Medikation immer den Tierarzt konsultieren. Vaporspirit bietet eigene Tier-CBD-Linien mit angepasster Konzentration.

📖 Mehr dazu: CBD für Haustiere Schweiz

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Hund und Katze – CBD-Ratgeber für Haustiere

KATEGORIE: ÜBER VAPORSPIRIT

25. Was unterscheidet Vaporspirit von anderen Schweizer CBD-Shops?

Vaporspirit ist seit 2015 aktiv und gehört zu den Pionieren des Schweizer CBD-Marktes. Drei Punkte unterscheiden uns von den meisten Mitbewerbern: Erstens – Bio-Suisse- und Demeter-Doppelzertifizierung, was unter Schweizer CBD-Shops selten ist. Zweitens – eigene Produktion in Zürich, kein Reseller anderer Marken.

Drittens – ausschliesslich superkritische CO2-Extraktion seit Tag 1. Über 40'000 Kunden, 4.9 Sterne auf Google und Trusted-Shops-Zertifizierung sprechen für gleichbleibende Qualität. Im Ladenlokal an der Rosengartenstrasse 3 in Zürich beraten wir persönlich.

📖 Mehr dazu: CBD-Erfahrung mit Vaporspirit

🖼️ Bild auf der verlinkten Seite: Vaporspirit Markenbild

HINWEIS

Die Inhalte dieser FAQ dienen ausschliesslich Informationszwecken und 
ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Therapie. Bei 
gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte eine Ärztin oder 
einen Arzt. CBD-Produkte sind keine Arzneimittel im Sinne des 
Schweizer Heilmittelgesetzes. Die Angaben zu möglichen Wirkungen 
beruhen auf Anwendererfahrungen und allgemeinen Forschungsbefunden, 
nicht auf zugelassenen medizinischen Studien.

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