CBD und Blutverdünner – Gibt es ein Risiko?
- Vaporspirit Writer

- 19. Dez. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 16. Jan.

Was Sie über Cannabidiol und Blutverdünner wissen sollten
Cannabidiol (CBD) wird von vielen Menschen als natürliche Ergänzung für mehr
Wohlbefinden genutzt. Gleichzeitig nehmen insbesondere Erwachsene und ältere
Personen regelmäßig blutverdünnende Medikamente ein. Dadurch entsteht eine
häufige und berechtigte Frage:
Kann CBD die Wirkung von Blutverdünnern beeinflussen?
Dieser Artikel bietet einen sachlichen Überblick über mögliche Wechselwirkungen
zwischen Cannabidiol und Blutverdünnern, erklärt die zugrunde liegenden
Mechanismen und zeigt, worauf bei der Anwendung zu achten ist – insbesondere bei
hochwertigen Produkten wie jenen von Vaporspirit.
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Was sind Blutverdünner?
Blutverdünner (Antikoagulanzien oder Thrombozytenaggregationshemmer) werden
eingesetzt, um die Gerinnungsfähigkeit des Blutes zu beeinflussen. Sie kommen
unter anderem bei folgenden Situationen zum Einsatz:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Vorhofflimmern
Thrombose- oder Schlaganfall-Risiko
Nach Operationen
Häufig verwendete Wirkstoffe sind zum Beispiel:
Warfarin
Phenprocoumon
Apixaban
Rivaroxaban
Acetylsalicylsäure (ASS)
Was ist Cannabidiol (CBD)?
Cannabidiol ist ein natürlicher Bestandteil der Hanfpflanze und nicht psychoaktiv. Im
Gegensatz zu THC verursacht CBD keinen Rauschzustand.
CBD interagiert mit dem sogenannten Endocannabinoid-System, das im Körper an
verschiedenen Regulationsprozessen beteiligt ist – unter anderem an:
Stressverarbeitung
Schlaf-Wach-Rhythmus
Entzündungsreaktionen
Stoffwechselprozessen
Warum können Wechselwirkungen entstehen?
Der zentrale Punkt liegt im Leberstoffwechsel.
CBD kann bestimmte Enzyme beeinflussen, die für den Abbau von Medikamenten
zuständig sind – insbesondere das sogenannte Cytochrom-P450-Enzymsystem.
Viele Blutverdünner werden genau über diese Enzyme verstoffwechselt.
👉 Mögliche Folge:
Wenn CBD den Abbau verlangsamt, kann sich die Konzentration des Medikaments im
Blut erhöhen oder verändern.
CBD und Blutverdünner – was sagt die Studienlage?
Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen:
CBD gilt grundsätzlich als gut verträglich
Wechselwirkungen sind möglich, aber dosisabhängig
Das Risiko steigt vor allem bei:
hohen CBD-Dosierungen
empfindlichen Personen
gleichzeitiger Einnahme mehrerer Medikamente
Wichtig: Die vorhandenen Daten stammen überwiegend aus klinischen Studien,
randomized double blind-Untersuchungen und Beobachtungen aus clinical trial-
Settings. Die Forschung entwickelt sich weiterhin.
Mögliche Risiken bei gleichzeitiger Einnahme
In seltenen Fällen können auftreten:
verstärkte oder abgeschwächte Wirkung des Blutverdünners
veränderte Gerinnungswerte
ungewöhnliche Blutungen oder blaue Flecken
erhöhte Müdigkeit
Diese Effekte sind nicht die Regel, sollten aber ernst genommen werden.
Worauf sollte man achten?
Wenn Blutverdünner eingenommen werden, gelten folgende Empfehlungen:
✔ Vor der Einnahme Rücksprache halten
Besonders bei regelmäßiger Medikation ist fachlicher Rat wichtig.
✔ Mit niedriger Dosierung beginnen
Eine langsame Annäherung reduziert potenzielle Risiken.
✔ Auf Qualität achten
Saubere Produkte mit transparenter Zusammensetzung sind entscheidend.
✔ Körperreaktionen beobachten
Bei ungewöhnlichen Veränderungen sollte die Einnahme pausiert werden.
Qualität macht den Unterschied – Vaporspirit
Bei Cannabidiol-Produkten ist Qualität besonders relevant, wenn Medikamente
eingenommen werden.
Vaporspirit steht für:
saubere Verarbeitung
transparente Zusammensetzung
vollständige Laboranalysen
keine Trans-Cannabinoide
Schweizer Qualitätsstandards seit 2015
Dadurch lässt sich das Risiko unerwünschter Begleitstoffe minimieren.
Fazit
CBD und Blutverdünner schließen sich nicht grundsätzlich aus, dennoch ist Vorsicht
geboten. Die mögliche Wechselwirkung entsteht vor allem über den gemeinsamen
Stoffwechsel in der Leber.
Wer Cannabidiol verantwortungsvoll, niedrig dosiert und in hochwertiger Qualität
nutzt, kann Risiken deutlich reduzieren – besonders bei gleichzeitiger Einnahme von
Medikamenten ist eine bewusste und informierte Anwendung entscheidend.
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FAQ – Häufige Fragen
Kann man CBD zusammen mit Blutverdünnern einnehmen?
Ja, grundsätzlich ist das möglich – jedoch nur mit Bedacht und idealerweise nach
fachlicher Rücksprache.
Ist das Risiko bei niedriger Dosierung geringer?
Ja. Die meisten bekannten Wechselwirkungen sind dosisabhängig.
Sind alle CBD-Produkte gleich?
Nein. Qualität, Reinheit und Verarbeitung spielen eine entscheidende Rolle.
Gilt das auch für CBD-Öl?
Ja, insbesondere bei oralen Produkten ist der Leberstoffwechsel relevant.
Hinweis
Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine
medizinische Beratung dar. Cannabidiol (CBD) ist kein Arzneimittel. Es werden keine
Heil- oder Gesundheitsversprechen abgegeben.
Rechtlicher Hinweis (Schweiz)
CBD-Produkte sind in der Schweiz legal, sofern der THC-Gehalt unter 1 % liegt.
Die Inhalte beziehen sich ausschließlich auf die rechtliche Situation in der Schweiz.
Haftungsausschluss
Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte stets eine medizinische Fachperson
konsultiert werden.

