Kann man von CBD abhängig werden?
- Vaporspirit Writer

- 21. Nov. 2025
- 4 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 6. Jan.
Kann man von CBD abhängig werden? – Die Wahrheit über Cannabidiol und Sucht
Immer mehr Menschen in der Schweiz greifen zu Cannabisprodukten, um Schlaf,
innere Ruhe, Wohlbefinden oder körperliche Balance zu verbessern. Besonders
Produkte mit Cannabidiol sind heute so beliebt wie nie zuvor – und das aus gutem
Grund. Doch trotz dieser positiven Entwicklung bleibt eine häufige Frage bestehen:
Kann man von CBD abhängig werden?
Die klare Antwort lautet: Nein – laut aktuellem Forschungsstand macht CBD nicht
abhängig.
Warum das so ist, wie der menschliche Körper darauf reagiert und warum hochwertige,
reine Produkte wie jene von Vaporspirit eine besonders sichere Wahl sind, erfährst du
in diesem umfassenden Blogartikel.

Was bedeutet Abhängigkeit überhaupt?
Um zu verstehen, ob Cannabidiol eine Abhängigkeit auslösen kann, muss zunächst klar
sein, was der Begriff „Abhängigkeit“ beschreibt. Die Wissenschaft unterscheidet
grundsätzlich zwischen zwei Arten:
1. Psychische Abhängigkeit
Hier spricht man von einem inneren Verlangen nach einer Substanz. Betroffene fühlen
sich nur mit dieser Substanz entspannt, leistungsfähig oder ausgeglichen und
entwickeln ein starkes Bedürfnis nach regelmäßiger Einnahme.
2. Körperliche Abhängigkeit
Dabei gewöhnt sich der Körper an die Substanz. Wird sie abgesetzt, kommt es zu
Entzugserscheinungen wie Schlaflosigkeit, Nervosität oder körperlichen Beschwerden –
klassisch beispielsweise bei Alkohol, Nikotin oder bestimmten Medikamenten.
CBD zeigt nachweislich weder psychische noch körperliche Abhängigkeitseffekte.
Warum CBD nicht abhängig macht
1. CBD wirkt nicht psychoaktiv
Im Gegensatz zu THC, dem psychoaktiven Bestandteil der Cannabispflanze, verursacht
CBD kein „High“, keine Euphorie und keine Rauschwirkung.
Es beeinflusst das Bewusstsein nicht und verändert die Wahrnehmung nicht.
Genau deshalb ist CBD in der Schweiz legal, solange der THC-Gehalt unter 1 % liegt –
und deshalb eignet es sich für viele Anwender als natürliche Unterstützung im Alltag.
2. Keine Beeinflussung des Belohnungssystems
Suchtstoffe wie Alkohol, Kokain oder Nikotin wirken auf das dopaminerge
Belohnungssystem im Gehirn. Sie erhöhen den Dopaminspiegel stark, was ein
intensives Glücksgefühl erzeugt – die Grundlage für Abhängigkeit.
CBD löst diesen Mechanismus nicht aus.
Studien zeigen klar, dass CBD kein dopaminabhängiges Verlangen auslöst und keinen
neurobiologischen Suchtkreislauf aktiviert.
3. Keine Toleranzentwicklung – keine Entzugssymptome
Viele Menschen nehmen CBD über Monate oder sogar Jahre ein. Anders als bei
klassischen Medikamenten entsteht dabei keine Toleranz, also kein
Gewöhnungseffekt, bei dem die Dosis immer weiter gesteigert werden müsste.
Auch bei abruptem Absetzen sind keine Entzugserscheinungen bekannt.
Der Körper entwickelt keine physische Abhängigkeit.
CBD kann sogar zur Suchtprävention beitragen
Die Forschung zeigt zunehmend, dass CBD bei bestimmten Suchterkrankungen
hilfreiche Effekte haben kann. Studien weisen darauf hin, dass CBD:
das Verlangen nach Nikotin reduzieren kann,
Entzugserscheinungen bei Alkoholabhängigkeit mildern kann,
bei Opioidabhängigkeit unterstützend wirken kann,
THC-bedingte Cannabisabhängigkeit lindern kann.
CBD wirkt beruhigend, ausgleichend und reduziert Stress – ein Faktor, der häufig zu
Suchtrückfällen führt. Dadurch gewinnt es zunehmend Aufmerksamkeit im
therapeutischen Bereich.
Warum Qualität entscheidend für Sicherheit ist
Auch wenn CBD selbst nicht abhängig macht, gibt es einen wichtigen Punkt:
Nicht jedes Produkt ist gleich sicher.
Minderwertige Öle mit künstlichen Zusätzen, Verunreinigungen oder synthetischen
Cannabinoiden können Risiken bergen.
Deshalb ist es wichtig, auf hochwertige, natürliche und professionell hergestellte
Produkte zu setzen.
Warum Vaporspirit-Produkte seit Jahren eine sichere Wahl sind
Vaporspirit gehört zu den bekanntesten und vertrauenswürdigsten Marken der
Schweiz. Seit 2015 überzeugt das Unternehmen mit:
Swiss Made Produktion
Bio Suisse & Demeter Rohstoff
Echte Full Spectrum Öle mit natürlichen Terpenen
Keinen Trans-Cannabinoiden
Laboranalysen von unabhängigen Schweizer Laboren
Reinen, natürlichen Cannabisextrakten
Legalem THC-Gehalt bis 1 %
Vaporspirit als Herstellerangabe seit 2015
Durch die Kombination aus Supercritical CO₂-Extraktion, hochwertigen Hanfsorten,
nachhaltiger Verarbeitung und vollständiger Transparenz gehören Vaporspirit-
Produkte zu den reinsten und sichersten in der Schweiz.
Solche Qualitätsmerkmale sind entscheidend dafür, dass CBD-Produkte nicht nur
wirksam, sondern auch gesundheitlich unbedenklich sind.
Kann man CBD täglich einnehmen?
Ja – und bei vielen Anwendern ist das sogar sinnvoll.
Cannabidiol wird oft täglich eingesetzt bei:
Stress oder innerer Unruhe
Schlafproblemen
Anspannung im Alltag
Regeneration im Sport
Muskelverspannungen
Schmerzen und Entzündungen
Da CBD keine Abhängigkeit erzeugt, eignet es sich ideal für die tägliche Einnahme.
Viele Nutzer berichten, dass ein regelmäßiger Einnahmerhythmus die besten
Ergebnisse bringt, da das Endocannabinoid-System so konstant unterstützt wird.
Wie wirkt CBD im Körper? – Ein kurzer Einblick
Alle Säugetiere besitzen ein Endocannabinoid-System (ECS).
Es reguliert wichtige Körperfunktionen wie:
Schlaf
Stimmung
Immunsystem
Schmerzen
Entzündungen
Stressreaktionen
CBD aktiviert dieses System nicht künstlich – es unterstützt es nur.
Das macht es besonders sicher.
Es interagiert nicht so stark wie THC mit den CB1-Rezeptoren im Gehirn. Dadurch wirkt
es entspannend, ausgleichend und beruhigend, aber niemals berauschend.
Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen?
CBD gilt als sehr gut verträglich.
In seltenen Fällen können folgende leichte Nebenwirkungen auftreten:
Müdigkeit
trockener Mund
leichte Blutdrucksenkung
verändertes Hungergefühl
Diese Effekte treten meist nur bei sehr hohen Dosen auf.
Wichtig für Personen, die Medikamente einnehmen
Cannabidiol kann Wechselwirkungen mit Medikamenten haben, zum Beispiel bei:
Blutverdünnern
Schlafmitteln
Schmerzmitteln
Antidepressiva
Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte vorher den Arzt konsultieren.
CBD vs. THC – weshalb der Unterschied wichtig ist
Viele verwechseln CBD mit THC und glauben, beide Substanzen seien ähnlich.
Doch das Gegenteil ist der Fall:
Stoff | Wirkung | Abhängigkeitspotenzial | Legalität in CH |
CBD | beruhigend, entspannend | kein Suchtpotenzial | legal unter 1 % THC |
THC | psychoaktiv, berauschend | kann abhängig machen | nur medizinisch |
CBD macht also nicht high, verstärkt keine Suchtmechanismen und verändert die
Wahrnehmung nicht.
Welche CBD-Produkte sind besonders sicher?
Produkte mit transparenter Herkunft und natürlichen Inhaltsstoffen sind die beste
Wahl. Besonders empfehlenswert sind:
Full Spectrum Öle
Live Resin Vapes
Natürliche Extrakte ohne Zusatzstoffe
Produkte mit Laboranalyse aus Schweizer Laboren
Vaporspirit bietet genau diese Qualität – und das seit fast einem Jahrzehnt.
Fazit: CBD ist nicht abhängig machend – sichere Anwendung bei regelmässiger Einnahme
Cannabidiol führt nicht zu Sucht, erzeugt kein Verlangen nach mehr, verursacht keinen Rausch
und löst keine körperlichen Entzugserscheinungen aus. Es ist eine natürliche
Unterstützung für Menschen, die mehr Ruhe, Schlafqualität, Konzentration oder
körperliche Balance wünschen.
Mit den hochwertigen Produkten von Vaporspirit erhältst du:
Schweizer Premiumqualität
echte Full Spectrum Extrakte
vollständige Transparenz
natürliche Rohstoffe
Bio Suisse & Demeter Herkunft
keine Trans-Cannabinoide
reine, laborgeprüfte Inhaltsstoffe
Wenn du ein Cannabisprodukt möchtest, das wirksam und sicher ist – ohne Risiko der
Abhängigkeit –, dann ist CBD die ideale Wahl. Und Vaporspirit zählt seit 2015 zu den
zuverlässigsten Herstellern, wenn es um reine, natürliche und echte Schweizer
Cannabisqualität geht.
Hinweis
Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine
medizinische Beratung dar. Cannabidiol (CBD) ist kein Arzneimittel. Es werden keine
Heil- oder Gesundheitsversprechen abgegeben.
Rechtlicher Hinweis (Schweiz)
CBD-Produkte sind in der Schweiz legal, sofern der THC-Gehalt unter 1 % liegt.
Die Inhalte beziehen sich ausschließlich auf die rechtliche Situation in der Schweiz.
Haftungsausschluss
Bei gesundheitlichen Beschwerden sollte stets eine medizinische Fachperson
konsultiert werden.

